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Das Schalenmodell
der Diatomeen

Gekammerte Diatomeenschalen lassen sich experimentell nachbauen, indem Fußbälle dicht nebeneinander gestapelt werden und in die entstehenden Zwischenräume Kunstharz gefüllt wird. Die Fußbälle werden nach der Erhärtung entfernt, wodurch die charakteristische Areolenstruktur entsteht. Das Modell wurde wahrscheinlich von Johann-Gerhard Helmcke und Willi Krieger erstellt und kann in der Vitirine der Formentstehung begutachtet werden.

Fotonachweis: Zoologisches Museum Hamburg / Ulrike Pfeiffer
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Boat Exploration -
interaktive Bootstour

Seefahrt und Wissenschaft gehören seit jeher zusammen. Nicht nur Darwin begab sich in dieser Weise auf Entdeckungstour, auch heutige Wissenschaftler forschen aktiv auf allen Gewässern der Erde. Mit 'Boat Exploration' begibt man sich auf Entdeckungstour. Ohne nasse Füße zu bekommen, steigt man in ein Boot und betrachtet die darunter liegende Unterwasserwelt durch eine Glasscheibe, die in den Bootsboden eingelassen ist. In dieser interaktiven Installation trifft man auf verschiedenartige Diatomeen und kann sie ansteuern, um weitere Informationen zu der jeweiligen Art zu bekommen. Man wird direkt mit der mikroskopischen Welt dieser Kleinstlebewesen konfrontiert und sensibilisiert für die unsichtbare Vielfalt in unseren Gewässern.

Fotonachweis: Paul Winkler
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Das Schalenmodell
der Fortpflanzung

Der Diatomeenpanzer besteht, ähnlich wie die Schachtel eines Camembert, aus zwei Schalenhälften. Bei der vegetativen Fortpflanzung teilt sie die Zelle an dieser Stelle und die alten Schalenhälften bilden jeweils einen Teil der beiden neuentstandenen Tochterzellen. Dieses Modell aus der Enzyklopädie Vitirne ist dem Bereich der Morphologie und Biologie zugeordnet und soll das Verhalten der Fortpflanzung veranschaulichen.

Fotonachweis: Katrin Steiger