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Präparatekasten
von J.D. Möller

Ein Präparatekasten Johann-Dietrich Möllers (1844-1907). J.D. Möller stellte mikroskopisch kleine Präparate mit bis zu 4.000 winzigen Diatomeen her. Mit dem Verkauf dieser begehrten Sammlerstücke wurde er so reich, dass ihm eine halbe Kleinstadt gehörte. Angeschaut werden kann der Kasten in Vitrine 5, die den Dilletanten und Profis gewidmet ist.

Fotonachweis: Phyletisches Museum Jena / Universität Jena
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Das Schalenmodell
der Diatomeen

Gekammerte Diatomeenschalen lassen sich experimentell nachbauen, indem Fußbälle dicht nebeneinander gestapelt werden und in die entstehenden Zwischenräume Kunstharz gefüllt wird. Die Fu├čbälle werden nach der Erhärtung entfernt, wodurch die charakteristische Areolenstruktur entsteht. Das Modell wurde wahrscheinlich von Johann-Gerhard Helmcke und Willi Krieger erstellt und kann in der Vitirine der Formentstehung begutachtet werden.

Fotonachweis: Zoologisches Museum Hamburg / Ulrike Pfeiffer
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Das Schalenmodell
der Fortpflanzung

Der Diatomeenpanzer besteht, ähnlich wie die Schachtel eines Camembert, aus zwei Schalenhälften. Bei der vegetativen Fortpflanzung teilt sie die Zelle an dieser Stelle und die alten Schalenhälften bilden jeweils einen Teil der beiden neuentstandenen Tochterzellen. Dieses Modell aus der Enzyklopädie Vitirne ist dem Bereich der Morphologie und Biologie zugeordnet und soll das Verhalten der Fortpflanzung veranschaulichen.

Fotonachweis: Katrin Steiger